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“Es ist eine Ehre für diese Stadt, diesen Verein
und die Bewohner Nürnbergs zu spielen.
Möge all dies immer bewahrt werden
und der großartige FC Nürnberg niemals untergehen.”
(Heiner Stuhlfauth)

Herbert Obele

geboren am 11. November 1980;

Obele, der vom FC Augsburg nach Nürnberg kam und seit der Saison 2001/2002 bei den Amateuren des 1. FCN unter Vertrag stand, kam kurz vor Ende der Hinrunde der Saison 2003/2004 im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld ab der 88. Minute zu seinem Zweitligadebüt in der ersten Mannschaft. Einige Wochen zuvor hatte ihn Trainer Wolfgang Wolf in den Profikader des Vereins geholt.

Seine ersten Vereine waren der TSV Pöttmes und BC Aichach.

Erfreuliches Realitätsbewusstsein bewies der gelernte Industriekaufmann kurz darauf bei der Frage nach seinen Zukunftsplänen: „Entweder es klappt jetzt mit dem Profifußball, oder ich muss mich eben beruflich umorientieren. Ich habe jedenfalls keine Lust, irgendwo in der Regionalliga zu spielen und dann mit 30 Jahren nicht zu wissen, wie es weitergeht.“
Die Chancen auf den ersehnten Durchbruch schienen gar nicht so schlecht. „Wenn er seine Schwächen im Defensivverhalten abstellt, hat er eine Zukunft bei uns. Gute Linksfüßler sind schließlich rar“, hielt Trainer Wolfgang Wolf große Stücke auf den antrittsschnellen Techniker.

Allerdings blieb es in dieser Saison bei 1 Einsatz in der Zweiten Liga und Obele spielte weiter bei den Amateuren.

Mit freundlicher Genehmigung von sc-n.com
Beim Hallenturnier in Riesa am 10. Januar 2004
wird Herbert Obele als Torschützenkönig des Türniers geehrt.

Da sich Obele letztendlich im Profibereich nicht durchsetzen konnte, wechselte er kurz nach Saisonbeginn 2004 zu Jahn Regensburg. 2006 schloss er sich dem Regionalliga-Aufsteiger FC Ingolstadt 04 an. Zur Saison 2008/09 wechselte er in die zweite Mannschaft der Ingolstädter.